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Wir drehen einen Stop Motion Film! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Verena Knoblauch   

Wir drehen einen Stop Motion Film!

Im Lauf des Schuljahres gestalteten wir in der Tabketklasse schon zwei Gedichte mit der App Book Creator.

Als Abschlussprojekt der dritten Klasse wollten wir noch einen Schritt weiter gehen und einen ganzen Film produzieren!

Wusstet ihr, wieviel Arbeit in einem Stop Motion Film steckt? Nein? Wir auch nicht!

Zuerst informierten wir uns mit YouTube Tutorials, was ein Stop Motion Film überhaupt ist und wie er produziert wird. Wir lernten, dass man für so einen Film sehr viele Fotos machen muss!

Das Gedicht, zu dem wir den Stop Motion Film produzieren wollten heißt "Der Zauberer Korinthe" und wurde von dem bekannten Dichter James Krüss verfasst. Wir entschieden uns sogar dazu, selbst zwei Strophen zu drehen. Findet ihr heraus, welche Strophen von uns stammen??

In Gruppen überlegten wir uns dann, wie wir die einzelnen Strophen im Film darstellen wollen und was wir dazu benötigen. Anschließend ging es ans Basteln und Malen und schließlich konnten wir die Stophen fotografieren.

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Könnt ihr euch vorstellen, dass wir (inklusive Ausschuss) fast 2000 Fotos knipsten? Wir fotografierten mit einem Handy, das auf einem Stativ befestigt war. Mit einer Fernbedienung machten wir ein Foto, dann wurde das Bild ein kleines bißchen verändert und dann machten wir das nächste Foto.

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Alle Jahre wieder: Aktionstag Musik in Bayern ... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: SiBru   

... und auch in Almoshof.

Die Kinder des Kindergartens, der 1c und der 2c trafen sich bei sonnigem Wetter im Pausenhof. Gemeinsam fingen wir mit den "3 Chinesen mit dem Kontrabass" an. Die Kindergartenkinder stellten uns musikalisch den langen Weg von der hungrigen Raupe vor, bei dem sie sich durch viele Sachen fressen muss, bis sie ein Schmetterling wird. Die Erstklässler luden dann zum Tanz ein, bei dem sie aber davor warnten, in den Wald zum Haus der bösen Hexe zu gehen. Die Zweitklässler ließen ein Konzert mit vielen Tieren erklingen. Am Ende stand dann die Feststellung "In der Musik sind wir zu Haus". Und so konnten wir musikalisch in die Pfingstferien gehen.

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Bei der Feuerwehr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: SiBru   

Mias Papa hatte uns eine Führung bei der Almoshofer Feuerwehr angeboten, natürlich nahmen wir das dankbar an. Deshalb machten sich am 26. Mai die 1c und die 2c auf den Weg nach nebenan, wo uns gleich mehrere Feuerwehrleute empfingen, die sich dafür an ihrem freien Tag extra Zeit nahmen!

Wir teilten uns in Gruppen auf, damit jeder so gut wie möglich Einsicht haben konnte. Im Unterrichtsraum - ja, auch die Feuerwehrleute gehen manchmal zur Schule - lernten wir etwas über die Aufgaben, wir besichtigten die verschiedenen Räume und sahen uns bei den Uniformen um. Ganz genau wurden uns die Autos mit ihrer Ausrüstung erklärt. Großen Anklang fand natürlich die Spritze. Unter lauten Anfeuerungsrufen versuchten die Kinder, Tennisbälle von Rohren herunter zu spritzen. Mit der elektrischen Pumpe ging das leicht, aber genügend Druck beim Selberpumpen zu erzeugen, das war schwer. Und dann durften wir noch eine Runde im Feuerwehrauto drehen, das war toll - auch wenn wir es schade fanden, dass wir ohne Sirene und Blaulicht losfuhren. Am Ende gab's für jedes Kind sogar noch ein Eis.

Für diesen lehrreichen und unterhaltsamen Schultag bedanken wir uns ganz herzlich bei Mias Papa und dem Feuerwehrteam Almoshof!

altWeitere Bilder im internen Bereich.

 
Unsere Führung im Opernhaus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: SiBru   

Im Juni wollen wir das Kinderkonzert zum "Sommernachtstraum" im Opernhaus besuchen. Da lag es nahe, uns vorher zu einer Führung anzumelden, damit wir das Gebäude und einige seiner Bereiche schon kennenlernen können.

Nach einer Essenspause auf dem Vorplatz empfing uns Marina Pilhofer im Foyer. Während wir auf der Treppe sitzend zuhörten, erzählte sie uns Einiges zum Opernhaus. Dann durften wir im Parkett auf den roten Samt-Wackel-Sitzen Platz nehmen und sie berichtete weiter. Wir sahen in den tiefen Orchestergraben und durften dann auf der Bühne ausprobieren, wie laut man singen muss, damit man es bis zum 3. Rang rauf hören kann. Danach stiegen wir viele Treppen zur Schneiderei hoch, wo grade kurze Hosen angefertigt wurden. Der Kostümfundus begeisterte alle. Wir durften sogar in den Gängen stöbern und die Kleider anfassen. Die Mädchen fanden sofort welche, die sie gerne mitgenommen hätten. Den Schluss bildete die Perücken- und Masken-Werkstatt. Uh, die blutigen Bärenköpfe waren richtig gruselig! Und wie lange es dauert, bis alle Haare auf der Perücke sind!

Nun sind wir auf das Konzert gespannt. Marina erzählte uns, dass sie dann mit Lampenfieber hinter der Bühne beobachten wird, ob alles klappt, denn sie schreibt die Texte für die Moderation. Vielleicht können wir sie dann ja kurz sehen und ihr zuwinken.

altWeitere Bilder im internen Bereich.

 
Unsere große Rallye rund um die Burg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: SiBru   

Nach vielen Vorbereitungstreffen und Planungen fand am 17.5.2017 endlich die große gemeinsame Rallye von Kindergarten und Schule Almoshof statt. Durch die rege elterliche Unterstützung (ganz herzlichen Dank nochmals) konnten wir 6 Gruppen mit jeweils 10-11 Kindern bilden, denen Eltern und Erzieherinnen oder Lehrerinnen zur Seite standen.

Unter dem Motto "Unsere Heimat, unsere Stadt" machten wir uns auf, die unterschiedlichsten Aufgaben rund um Burg und Hauptmarkt zu lösen. Es wurde gezeichnet, gerätselt, gezählt, entdeckt, verglichen, erforscht, die Wege mussten gefunden werden, Straßenschilder wurden entziffert, einige Kinder trauten sich auch, Leute zu befragen. Selbst die kleinsten Kindergartenkinder liefen tapfer bergauf und bergab, es gab kein Jammern und kein Klagen, alle waren eifrig damit beschäftigt, alles im Aufgabengeheft herauszufinden, die Schreiber kamen kaum noch nach. Alle Wege begannen und endeten am Tiergärtnertor, von dort ging es auch wieder mit der Straßenbahrn zurück nach Almoshof.

Nachdem sich wirklich jede Gruppe große Mühe gegeben hatte und nun alle den Hasen, Albrecht Dürer und sein Rhinozerus und noch Vieles andere kannten, gab es auch keinen Besten. Nein, alle waren Sieger und bekamen 2 Tage später eine verdiente Urkunde und eine wunderschöne Lebkuchenauszeichnung (vielen, vielen Dank an die Spenderin aus dem Kindergarten!).

Nach der Rallye meinte ein begleitender Vater, er habe jetzt erst wieder bemerkt, wie interessant Nürnberg doch sei und man müsse sich viel mehr Zeit nehmen, um immer wieder seine eigene Stadt zu erforschen.

altWeitere Bilder im internen Bereich.

 
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