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Willkommen auf der Homepage der Friedrich-Staedtler-Grundschule
Kinder basteln für die Eltern PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: GS   

kidsweb.de

Für den Mutter- und den Vatertag sind fleißige Kinderhände kreativ gewesen:

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Die Klasse 1b in der Lernwerkstatt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Teck   

Am 29.4.2016 war Frau Weiss mit unserer Klasse in der Lernwerkstatt. Dort hatte sie Versuche rund um das Thema "Luft" aufgebaut.

Hier könnt ihr unsere Texte dazu lesen:

 

Wir hatten Schutzbrillen auf. (Alena)

 

1. Eine Filmdose mit Wasser füllen.

2. Brausetablette hineinlegen.

3. Deckel drauf.

4. umdrehen

Puff, die Dose fliegt hoch. (Niklas)
 

Frau Weiss hat den Teebeutel aufgeschnitten und den Inhalt in einen Plastikbecher gefüllt. Den leeren beutel hat sie auf ein Blech gestellt und angezündet. Dann ist es runtergebrannt. Dann flog die Asche in die Luft und dann wieder hinunter. (Lisa)

 

Wir schneiden einen Teebeutel oben auf und leeren ihn aus. Wir stellen ihn auf einen Teller und zünden ihn oben an. Er brennt ab und fliegt zum Schluss in die Luft hoch. (Rasit)

 

Wir haben einen Teebeutel aufgeschnitten und ihn angezündet. Als der Teebeutel abgebrannt war, ist er nach oben geflogen, weil warme Luft nach oben steigt. (Lena)

 

Wir hatten eine kleine, runde Schachtel, Wasser und eine Brausetablette. Wir haben die Schachtel umgedreht und sie ist nach oben geflogen. (Paul)

 

 

 
Nürnberger Museumscurriculum: "Das ABC der Eisenbahn" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Teckenberg   

Unser vierter Museumsausflug führte uns ins Eisenbahnmuseum:

Das ABC der Eisenbahn

Was ist eigentlich eine Eisenbahn? Zu einer Eisenbahn gehört viel mehr als nur eine Lok mit angehängten Waggons: Gleise, Lokführer, Signale, Weichen, ....

Als wir durch das DB Museum gingen, lernten wir noch viele Fachbegriffe (Puffer, Andreaskreuz, ...) dazu, so dass wir teilweise uns bis dahin noch unbekannte Dinge nun beim richtigen Namen nennen konnten. Am Ende waren wir dann echte Bahnexperten. Während des Rundgangs entstand ein Plakat, das wir mitnehmen durften.

Dadurch, dass wir das Thema "Eisenbahn" mit den Ohren, den Augen und durch eigenes Ausprobieren erleben durften, konnten wir uns etliche neue Dinge viel besser merken.

Natürlich besichtigten wir einen ICE von innen und unterhielten uns ganz lange über den "Adler".

Zum Abschluss durften wir im "KIBALA" noch ausführlich spielen und sogar eine Fahrt mit der Kindereisenbahn wurde uns ermöglicht.

 
Nürnberger Museumscurriculum: "Wir verstehen uns prima - Das ABC der Kommunikation" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Teck   

"Wir vestehen uns prima- das ABC der Kommunikation"

Nachdem wir nun verstanden hatten, wie so ein Museum "funktioniert", waren wir bereit für den nächsten Ausflug:

Das Museum für Kommunikation stand auf dem Programm. Zugegeben, auch Frau Teckenberg konnte sich anfangs nicht so richtig viel darunter vorstellen. Das Wort "Kommunikation" klang schon so "erwachsen".

Aber unsere Museumpädagogin schaffte es, uns diesen Begriff überaus spannend zu veranschaulichen.

Wir unterhielten uns über Sender, Empfänger und Botschaften. Wir fanden heraus, dass dazu auch Töne, Bilder und Buchstaben dienen. Wir erfuhren, wie sich Schall ausbreitet und probierten aus, wie er sich mit Hilfe von Signalen auch über größere Entfernungen transportieren lässt. (Trommeln, Posthörner, ...) Uns erwarteten hier viele Klänge, Töne und Geräusche sowie Objekte wie das Telefon. "Das Fräulein vom Amt", das unsere Gespräche an einer echten Vermittlungsanlage koordinierte, hat in ihrem Berufsleben bestimmt eine Menge Geheimnisse erfahren.

Danach lernten wir, dass Kommunikation auch non-verbal (also ohne Sprache) möglich ist. Wir erprobten also, wie der Austausch ohne Sprache erfolgt. Hier spielen dann v.a. Mimik (die Bewegung unserer Gesichtsausdrucks) und Gestik (die Bewegung unserer Arme und Hände) eine große Rolle.

Wir sahen und schrieben unterschiedliche Schriften, testeten verschiedene Schreibgeräte und Schreibstoffe und erfuhren, wie schriftliche Botschaften transportiert werden. Der Raum der Schrift ist als Linie angelegt, genau wie die Schrift, die aus einer Abfolge von Zeichen besteht. Im anschließenden Bereich "Transport" sahen wir so spannende Versendungsmöglichkeiten wie eine noch funktionierende Rohrpost.

Besonders beeindruckt hat uns die original nachgebildete Grabkammer eines ägyptischen Königs. Was diese mit "Kommunikation" zu tun hat? An deren Wänden fand man unzählige Schriftzeichen und Bilder, die der Nachwelt über die großartigen Taten des Verstorbenen berichten sollten.

Es gäbe noch viel, viel mehr über dieses tolle Museum zu berichten. Das Besondere an diesem Museum ist, dass die unterschiedlichen Objekte nicht nur sehr anschaulich gezeigt werden. In allen Räumen befinden sich kindgerechte, interaktive Stationen, an denen wir Kinder das Erfahrene selbst ausprobieren und einüben können.

Ein echter Geheimtipp also!!

 

 
Nürnberger Museumscurriculum: "Wir bauen ein Museum" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Teck   

"Wie die Zeit vergeht...."

Die Erwachsenen sagen immer: "Mensch, wie die Zeit vergeht....".

So langsam können wir verstehen, was sie damit meinen. Inzwischen waren wir noch dreimal in verschiedenen Museen. Dies ermöglicht uns das "Nürnberger Museumscurrikulum".

Allmählich sind wir richtige Museumexperten. Das merkt man zum einen daran, dass wir genau wissen, wie man sich im Museum fachgerecht verhält. Zum anderen staunen unsere Museumspädagogen immer wieder, mit welchem Eifer wir bei der Sache sind: Wir stellen beispielsweise schon ziemlich schlaue Fragen. Da kommen sogar die Profis manchmal ins Schwitzen ....

Über diese drei Besuche soll hier nun jeweils kurz berichtet werden:

 

"Wir bauen ein Museum" (Germanisches Nationalmuseum)

Wer trug einen Matrosenkragen? Was ist ein Mangelbrett? Wie funktioniert ein Bolzenbügeleisen? Wir lernten zunächst zahlreiche Gebrauchsgegenstände aus der Zeit um 1900 kennen, erforschten sie, probierten deren Funktionen aus und entwickelten miteinander ein System zu deren Ordnung in einem "Miniaturmuseum". Spielerisch entdeckten wir verschiedene Lebensbereiche des beginnenden 20.Jahrhunderts (da lebten deine Urgroßeltern). Wir erschlossen uns so die Aufgaben eines Museums. Anschließend erkundeten wir mit dem Germanischen Nationalmuseum ein "richtiges" Museum und überprüften, wie dort Objekte geordnet, inszeniert und präsentiert werden. Beim Gang durch das Museum eruhren wir zugleich noch einiges aus dem Leben früherer Generationen.

 
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