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Wir dichten wie James Krüss! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kno   

"Was James Krüss kann, das können wir schon lange!", dachten wir uns. Die erste Strophe von "Eine Frau und 22 Tiere" inspirierte uns zum Dichten und so entstand unser ganz eigenes Gedicht.

 

Eine Frau und 22 Tiere

(nach James Krüss)

 

Es war mal eine Frau,

die hatte einen Pfau.

Der Pfau war ihr zu bunt,

da nahm sie einen Hund.

Der Hund war ihr zu brav,

da nahm die Frau ein Schaf.

Das Schaf schrie nach dem Schäfer,

da nahm die Frau einen Käfer.

Der Käfer ist zu klein,

da nahm die Frau ein Schwein.

Das Schwein war ihr zu faul,

da nahm sie einen Gaul.

Der Gaul hat ne Tatze,

da nahm sie eine Katze.

Die Katze war zu leise,

da nahm die Frau eine Meise.

Die Meise war zu schau,

da nahm sie einen Pfau.

Der Pfau war ihr zu alt,

da nahm die Frau ein Kalb.

Das Kalb sprang auf den Tisch,

da nahm sie einen Fisch.

Der Fisch hatte ein Lätzchen,

da nahm die Frau ein Kätzchen.

Das Kätzchen war zu haarig,

da nahm die Frau einen Habicht.

Der Habicht gab keinen Mucks,

da nahm sie einen Fuchs.

Der Fuchs hat keine Nase,

da nahm die Frau einen Hase.

Dem Hase tut alles weh,

da nahm die Frau ein Reh.

Das Reh saß im Sturm,

da nahm sie einen Wurm.

Der Wurm wollte zur Möwe,

da nahm die Frau einen Löwe.

Der Löwe wollt noch mehr,

da nahm die Frau einen Bär.

Der Bär der wollte fliegen,

da nahm die Frau sich Ziegen.

 

 

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